08.11.2011
Diakonie in Wuppertal
Von Diakonisse bis Superbowl

Die "Macher" der neuen Broschüre: v.l. Veronika Wimmer, Dr. Martin Hamburger, Jan Schletter, Marina Fischer, Dieter Hanke, Johann Wagner (Foto zum Vergrößern anklicken)
Jeder zweite Wuppertaler hat rein statistisch schon einmal einen Kontakt mit einer diakonischen Einrichtung hier im Tal gehabt. Sei es direkt im Diakonischen Werk mit den verschiedenen Fachabteilungen oder bei einem der kleinen und großen diakonischen Anbieter, die gemeinsam zum Wohl der Menschen in dieser Stadt agieren.: In der Altenhilfe ebenso wie im Gefährdetenbereich oder in der Jugendarbeit. Über 40 verschiedene diakonische Träger präsentieren sich und ihre Arbeit jetzt in einer soeben erschienenen Broschüre, die auf knapp 40 großformatigen Seiten in beeindruckender Weise die äußerst vielfältigen Bezüge diakonischen Handelns aufzeigt.
Es ist ein diakonisches Lesebuch der besonderen Art geworden, dass von der Möglichkeit des zeitweisen Mitlebens in der "Kommunität auf Zeit" der Diakonissen-Schwesternschaft Bethesda bis zum Superbowl in der Skaterhalle "Wicked Woods" des Wichernhauses die alterspezifischen und lebenspraktischen Ansätze von Diakonie dokumentiert. Diakonisches Handeln wird sehr luftig und bunt dargestellt, ohne den inhaltlichen Schwerpunkt der Zuwendung zu den Menschen aus den Augen zu verlieren. Der Wechsel von redaktionellen Artikeln und großformatigen Anzeigen in zielsicherem Layout macht Lust zum Lesen und eröffnet den Nutzern ungewöhnliche Einblicke und Einsichten in scheinbar bekanntes Terrain.
"Wir wollten Diakonie in Wuppertal in seiner ganzen Breite darstellen", sagt Dieter Hanke, Mitglied im Vorstand von Diakonie in Wuppertal, "und das ist mit dieser Broschüre sehr gut gelungen." Auch sein Vorstandkollege Johann Wagner freut sich über das neue Heft: "Die Vielfalt der Inhalte wird durch die Vielfalt der Darstellung sehr gut aufgenommen."
Dr. Martin Hamburger dankte für den Vorstand insbesondere Veronika Wimmer (Redaktion) und Marina Fischer (Gesamtkoordination) sowie Jan Schletter (Agentur Unikat) für die Umsetzung des Projekts.
Das Heft ist ab sofort bei den Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft Diakonie-in-Wuppertal und an vielen öffentlichen Verteilstellen (Infozentren Döppersberg und Rathaus, VHS, CityKirchen) mitzunehmen.
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