16.12.2011
Zeitung
Sechs Tonnen unter Druck
Sechs Tonnen 100% Recyclingpapier warten in den weitläufigen Hallen der traditionsreichen Druckerei Huth in Vohwinkel auf die Weiterverarbeitung. Die erste Palette wurde gestern in die hochmoderne MAN-Roland Druckmaschine geschoben, damit um 15.46 Uhr der Andruck für die Kirchenkreiszeitung reibungslos starten konnte:
Die 2. Ausgabe der Kirchenkreiszeitung anlässlich der Presbyteriumswahlen ist damit genau nach Plan in Druck gegangen. Die 16-seitige Zeitung mit 18 verschiedenen Lokalausgaben wird ab 6. Januar in nahezu jeden der 85.000 evangelischen Haushalte in Wuppertal per Boten zugestellt. Die 18 Kirchengemeinden in Wuppertal haben die Möglichkeit, auf den je unterschiedlichen Innendoppelseiten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Presbyteriumswahl am 5. Februar vorzustellen und interessantes zur Gemeindesituation zu präsentieren - natürlich geheftet und in Farbe...

Erik Schwingen und Jürgen Grimm (Geschäftsführung Druckerei Huth) beim Andruck in Vohwinkel
Hinter der Redaktion um Werner Jacken und Martin Göbler vom Öffentlichkeitsreferat des Kirchenkreises liegen aufregende Wochen, denn nicht nur die 14 Seiten der Mantelausgabe mussten gefüllt und redigiert werden, sondern auch die 18 Gemeindedoppelseiten mit ca. 250 Kandidatenfotos mussten sorgsam zugeordnet und gefüllt werden. Und für die betreuende Agentur Unikat in Cronenberg galt es, 50 verschiedene Seiten in der knappen Zeit zwischen der Festellung der Kandidatenlisten durch die Presbyterien und dem Druck zu layouten und abzustimmen - was dankenswerter Weise in bewährter Qualität und erprobter Gelassenheit geleistet wurde.
Die Kirchenkreiszeitung zur Presbyteriumswahl ist in dieser Form mit den 18 verschiedenen Lokalteilen die einzige im Rheinland. Möglich war das ganze Projekt nur durch starke Partner, die bei der Reduzierung der Kosten geholfen haben. Zudem hat der Gesamtverband der evangelischen Kirchengemeinden in Wuppertal mit einem Druckkostenzuschuss die Zeitung erst möglich gemacht.
Die Auslieferung in die Gemeinden ist für die erste Januarwoche geplant, danach sind die Zustellerinnen und Zusteller in den Gemeinden unterwegs.
text und fotos: ör-wj
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