15.11.2011
IKuK
Mit Zeugnis am Ziel
Mit dem Abschluss der Ausbildung sind die Absolventinnen und Absolventen der Qualifizierung zu Interkulturellen Alltags- und BetreuungsassistentInnen jetzt ihrem Ziel, der eigenverantwortlichen und anerkannten Arbeit einen großen Schritt näher gekommen. Zur feierlichen Übergabe der Zertifikate waren die Absolventen mit ihren Familien und Freunden ons Diakoniezentrum in die Ludwigstraße eingeladen.
Neben Ulrich Liebner für die Diakonie Wuppertal, der den erkrankten Achim Pohlmann vertrat, sprachen die Projektpartner aus Dortmund und Hagen sowie Evalyn Adams von der DiakonieAkademie Wuppertal und Jürgen Lemmer, Leiter des Fachbereichs "Zuwanderung und Integration" der Stadt Wuppertal.
Eindrücke von der Veranstaltung im FOTOALBUM
Im September 2010 startete das ›Interkulturelle Kompetenzdreieck Alltags- und Betreuungsassistenz‹ (IkuK) als Modellprojekt der Diakonie Wuppertal, der Diakonie Mark-Ruhr und der EWEDO GmbH Dortmund IkuK und begann in den Regionen Dortmund, Hagen, Wuppertal und dem Ennepe-Ruhr-Kreis Geduldete und Flüchtlinge zu Interkulturellen Alltags- und BetreuungsassistentInnen auszubilden. Ziel der Maßnahme ist es, geduldeten Flüchtlingen so die Chance zum Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu eröffnen.
text: w.jacken/ör
zurück zur Übersicht