21.10.2011
Johanneum
1.600 Absolventen in 125 Jahren

Beim Festakt am 09.10. in der Erlöserkirche; in der Mitte Superintendentin Ilka Federschmidt
Eine Ansprache des Bonner Universitätspredigers und Dozenten für Praktische Theologie, Professor Theodor Christlieb, stand am 21. Oktober 1886 am Anfang des Johanneums:
Der Theologe sprach über den Vers 1. Korinther 15,58: „Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“ Die Evangelistenschule Johanneum nahm mit diesem Vers ihre Arbeit in Bonn auf. Einige Jahre später zog sie nach Wuppertal-Barmen um. Damals wie heute ist das Ziel, Studierende zu befähigen, die biblische Botschaft weiterzugeben.
In einer Festveranstaltung am 9.10. wurde an die Anfänge erinnert, aber auch dankbar die aktuelle Lage des freien Werks in der Evangelischen Kirche bedacht. Zur Zeit bietet das Johanneum 42 Studierenden eine theologische und gemeindepädagogische Ausbildung. Grußworte aus dem Bereich der Stadt Wuppertal, des Kirchenkreises Wuppertal, der Evangelischen Kirche im Rheinland und in Deutschland sowie anderer freier Werke und Einrichtungen zeigten vielfältige Anerkennung für die Arbeit der Wuppertaler Ausbildungstatätte, die in ihren 125 Jahren über 1.600 Absolventinnen und Absolventen hervorgebracht hat. (Lesen Sie mehr zum Thema auf ekir.de)
text: ör-wj
foto: johanneum (1)/wjacken (1)
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