26.09.2011
DiakonieAkademie
53 Auszubildende und ein Schild

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Das Fachseminar für Altenpflege Wuppertal und das Bildungszentrum Bergisch Land führen die bewährte Aus-, Fort- und Weiterbildungsarbeit in Pflege und Gesundheit nun unter dem gemeinsamen Namen DIAKONIE AKADEMIE WUPPERTAL fort.
Akademieleiterin Evelyn Adams, Diakoniedirektor Dr. Martin Hamburger und Helga Siemens-Weibring, Abteilungsleiterin Bildung bei der Diakonie Wuppertal (im Bild von links) schraubten heute gemeinsam das neue Schild an das bewährte Ausbildungszentrum der Diakonie in der Lucasstraße 1-3.

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Gleichzeitig begann heute für 53 junge Menschen die dreijährige Ausbildung zur Altenpflegefachkraft an der DIAKONIE AKADEMIE WUPPERTAL und in den Einrichtungen der Kooperationspartnern der stationären und ambulanten Altenhilfe.
Fast 210 Auszubildende der Altenpflege und Altenpflegehilfe werden in den nächsten drei Jahren am Standort Lucasstraße durch Pflegepädagogen, Pflegelehrer und qualifizierte Dozenten in Theorie und Praxis für die verantwortungs- und anspruchsvolle Tätigkeit ausgebildet. Darüber hinaus kann der Zugang zu einem ausbildungsbegleitenden Bachelor-Studiengang "Pflege" ermöglicht werden.
In weiterführenden Seminaren bietet die DIAKONIE AKADEMIE ausgebildeten Fachkräften Fortbildungen für die nächsten Qualifizierungs- und Kompetenzstufen an; auch mit Blick auf beispielsweise Praxisanleitung, Wohnbereichsleitung oder Palliativ Care finden qualifizierte, praxisorientierte Weiterbildungen statt.
„Inhouse-Schulungen" für die individuellen, hausintemen Profile und Bedarfe runden die Angebotspalette der DIAKONIE AKADEMIE WUPPERTAL ab.

Marianna und Anna Vardanjan
Marianna (24) und Anna (22) Vardanjan aus Wuppertal haben die Ausbildung an der Diakonie Akademie gerade abgeschlossen und (natürlich) sofort eine Arbeitsstelle gefunden: Ihr Ausbildungsbetrieb, das Pfegezentrum der Diakonie an der Kasinostraße, hat die beiden Schwestern dankbar übernommen.
Beide haben im Herbst 2008 ihre Ausbildung in der Kasinostraße und im Fachseminar für Altenpfege (heute Diakonie Akademie) als Altenpfegehelferinnen begonnen. Gereizt hat sie der Blockunterricht, der konzentriertes Mitarbeiten sowohl in der Einrichtung als auch in der Schule ermöglichte: "Man konnte sich sehr gut einstellen auf Theorie und Praxis, das hat uns sehr geholfen," sind sich beide einig. Fasziniert haben die beiden die Fächer Bereich "Krankheitenlehre" und "Psychologie", und nach nach der mündlichen, schriftlichen und praktischen Prüfung sind sie heute stolze "Fachkräfte ind der Altenpflege" - mit Recht, wie der Arbeitgeber deutlich macht: Marianna wird demnächst stellvertretende Wohngruppenleiterin.
Und in zwei Jahren wollen sie an der Akademie mit weiterführenden Seminaren die nächsten Qualifizierungs- und Kompetenzstufen erklimmen. Mit voller Unterstützung ihres Arbeitgebers, denn bestausgebildete Fachkräfte stehen jeder Altenhilfeeinrichtung gut zu Gesicht.
text: diakonieakademie/ör-wj
fotos: w.jacken
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