• startklar
  • burgholz
  • Banner Kirchenkreisinfo
  • Gottesdienste
  • Banner Kircheneintrittsstelle
  • Kirchenmusikkalender
  • Kirche im Radio
  • Diakonie wuppertal
  • Projekt Jugendkirche
  • Kirchenenergie
  • Wuppertaler Kreuzweg
  • Wuppertours

Unsere Partner

  • GESA gemeinnützige Gesellschaft für Entsorgung, Sanierung und Ausbildung mbH
  • unikat Werbeagentur GmbH Wuppertal
  • www.ev-altenhilfe.de
  • www.wichernhaus-wtal.de

Wussten Sie schon...

Datenautobahn mit Baustellen

Der erste Schritt ist geschafft: Wir sind umgezogen! Noch ist nicht alles fertig - aber wir arbeiten dran!

Mehr...

Wussten Sie schon...

Die Macht der Bilder

Bildersturm: Manche Bilder werden richtig scharf, wenn man sie direkt mit dem Cursor anklickt.
Probieren sie es links: Toll - woll?!
Aber: Das klappt nicht bei allen Bildern...nur wenn wir wollen!


Wussten Sie schon...

Fotoalbum wird zur Diashow

Wenn Sie in unseren Fotoalben bei flikr oben rechts auf den Button "Diashow" klicken, blättert das Album ganz von alleine um.

Alle Fotoalben des Öffentlichkeitsreferats

20.09.2011

Studie

Pflegepersonal vermisst Anerkennung

Mitarbeiter in der Pflege erfahren laut einer aktuellen Studie zu wenig Wertschätzung an ihrem Arbeitsplatz. Gut die Hälfte aller Befragten hat ein erhöhtes Risiko, am Burn-out-Syndrom zu erkranken, wie Klaus Müller von der Fachhochschule der Diakonie Bielefeld am Montag bekanntgab. Je weniger sich das Pflegepersonal in seiner Einrichtung anerkannt fühle, desto eher steige die Zahl der Krankheitsfälle. In diesen Häusern müsse dringend eine Kultur der Wertschätzung eingeführt werden, sagte der Leiter des Forschungsprojektes „ProWert“ im Rahmen einer Fachtagung in Bielefeld.

Ein Großteil des Personals aus Bereichen wie Alten-, Kranken- oder Heilerziehungspflege schöpft laut der Studie seine Motivation zu arbeiten hauptsächlich aus der Liebe zum Beruf. Die Befragten mache es stolz, dass sie alten oder kranken Menschen helfen könnten. Zudem gehen die Studienteilnehmer davon aus, dass Respekt, Wohlwollen oder Interesse an anderen Menschen eine wichtige Rolle in der Pflege spielen sollte, wie es hieß.

Gleichzeitig habe diese Vorstellung jedoch wenig mit der von ihnen erlebten Realität zu tun, erklärte Klaus Müller. Gute Pflege sei schwer messbar, daher müssten Erfolgskriterien entwickelt werden, forderte er. Die Frage, was gute Pflege ausmacht, könnten nicht allein die Auslastung oder der finanzielle Erfolg einer Einrichtung beantworten.

Beim Forschungsprojekt „ProWert“ haben die Fachhochschule der Diakonie in Bielefeld und die Technische Universität Dortmund zusammengearbeitet. Für die Studie waren den Angaben zufolge von September bis Dezember 2010 rund 350 Mitarbeitende in nordrhein-westfälischen Pflegeeinrichtungen befragt worden. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des bereits spürbaren Fachkräftemangels in der Pflege erhalte Wertschätzung eine besondere Bedeutung für die Bindung von Mitarbeitern, hieß es. Menschen, die Wertschätzung im Berufsleben erführen, seien motivierter, kreativer und leistungsfähiger.

text: epd-west/ör-wj

zurück zur Übersicht