Wussten Sie schon...
Datenautobahn mit Baustellen

Der erste Schritt ist geschafft: Wir sind umgezogen! Noch ist nicht alles fertig - aber wir arbeiten dran!
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Die Macht der Bilder
Bildersturm: Manche Bilder werden richtig scharf, wenn man sie direkt mit dem Cursor anklickt.
Probieren sie es links: Toll - woll?!
Aber: Das klappt nicht bei allen Bildern...nur wenn wir wollen!

Wussten Sie schon...
Fotoalbum wird zur Diashow
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Alle Fotoalben des Öffentlichkeitsreferats11.02.2007
Prima Klima im Treibhaus
Werner Jacken mit viel Energie

Foto: Jörg Lange
Schmelzende Gletscher, ein Temperaturanstieg um über 4 Grad, die Erhöhung des Meeresspiegels, versinkende Südseeinseln – der 4. UN-Klimabericht schlägt ein wie eine Eis-Bombe in die Sauna-Party. Dabei beschreibt der Bericht nichts anderes als das, wovor wir (Jahrgang 1960) unsere Eltern immer gewarnt haben: Wir leben über unsere Verhältnisse und auf Kosten anderer, verfrühstücken die Zukunft unserer Kinder und haben noch nicht gemerkt, dass man Geld nicht essen kann.
Doch das gute Gefühl, recht zu haben, stellt sich nicht ein. Denn mittlerweile sind wir es selbst, die die Klimaschraube überdrehen: Nicht nur Tropenfrüchte zu jeder Jahreszeit bieten wir unseren Kindern sondern auch Schneevergnügen rund um die Uhr, gerne auch im Sommer am Rhein, und es stört uns auch nicht, wenn sich statt der Bergidylle das Metalldach der Skihalle darüber erhebt.
Nach uns die Sintflut – im ursprünglichen Sinn?
Da passt dann auch ins Bild, dass die Bundesregierung die vorgeschlagenen Grenzwerte zum CO2-Ausstoss mit Rücksicht auf die heimische Autoindustrie ablehnt. Klaus Töpfer, der ehemalige CDU-Umweltminister und langjährige Direktor des UN-Umweltprogramms (UNEP) in Nairobi und derzeitige Professor an der Tongji Universität Shanghai findet klare Worte: „Vorgeschriebene CO2-Werte sind doch keine Knebelung der Industrie, sondern das ist eine Hilfe für technischen Fortschritt.“ Entwicklungshilfe für die Fortschritt-durch-Technik-Nation; wie sich die Zeiten ändern!
Fort-Schritt heißt schon lange nicht mehr schneller - höher - weiter, sondern weniger – sauberer - nachhaltiger und wir alle müssen Schritt halten, denn in allen Bereichen muss Energie gespart werden. Für Christen hat die Bewahrung der Schöpfung noch eine tiefere Dimension, denn die Hochachtung vor dem Schöpfer allen Lebens fordert Konsequenz. Wir Christen glauben, dass mit Gottes Schöpfung gut umgegangen werden muss, damit Gerechtigkeit und Frieden sein kann. Und dass es manchmal nötig ist umzukehren. Deshalb brauchen auch Christen immer Entwicklungshilfe: Zwar gehört die Evangelische Kirche in Wuppertal mit 14 Solaranlagen auf Kirchendächern zu den größten Produzenten alternativer Energie und gleichzeitig in Kooperation mit dem WSW-AlpenWasser-Strom zu den großen Abnehmern von ‚Grünem’ Strom. Und drei Niedrig-Energie-Dienstwagen (s.Foto) (Gesamtenergiebilanz eines ‚CityEL’ ca. 1 l/100 km) schlagen positiv nicht nur auf die Energiebilanz durch, aber auch für die Kirche gilt: Genug ist um Gottes Willen nicht genug!
Pfarrer Werner Jacken
Öffentlichkeitsreferent der Evangelischen Kirche in Wuppertal
















