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Datenautobahn mit Baustellen

Der erste Schritt ist geschafft: Wir sind umgezogen! Noch ist nicht alles fertig - aber wir arbeiten dran!
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Die Macht der Bilder
Bildersturm: Manche Bilder werden richtig scharf, wenn man sie direkt mit dem Cursor anklickt.
Probieren sie es links: Toll - woll?!
Aber: Das klappt nicht bei allen Bildern...nur wenn wir wollen!

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Genug für alle ?!
Dr. Martin Hamburger zu 50 Jahre Brot für die Welt

Pfarrer Dr. Martin Hamburger leitet das Diakonische Werk in Wuppertal
Sehen Sie es auch noch vor sich? Ein dürres, dunkles Kinderärmchen reckt sich empor, die Finger weit gespreizt: „Brot für die Welt“, eine Aktion der Evangelischen Kirche um Hungernden, z.B. in Biafra, zu helfen.
Das war 1959. 50 Jahre ist es her. Und Millionen Menschen in aller Welt wurde geholfen, mit Spenden aus Deutschland. Ob in Biafra in Afrika, in Bangla Desch in Asien oder San Salvador in Mittelamerika, der Mensch in seiner Not steht seit 50 Jahren im Mittelpunkt. Die Erfahrung der Nachkriegszeit, der Care-Pakete und vieler anderer Hilfsaktionen hatte Deutschland in die Lage versetzt, nun selbst zu helfen.
Mittlerweile hilft man nicht nur dem Einzelnen zum Überleben, „Brot für die Welt“ packt seit vielen Jahren auch das Problem des Hungers an der Wurzel an:
„Gib einem Hungernden einen Fisch, so überlebt er einen Tag. Lehre ihn zu fischen, und er wird nie mehr hungern“ – wurde in den letzten Jahrzehnten zum Motto. Immer mehr Projekte von „Brot für die Welt“ geben Hilfe zur Selbsthilfe: Brunnen werden gebaut um sauberes Wasser zu erhalten, hochwertiges Saatgut sichert eine gute Ernte, Bildungsprojekte erhöhen die (Über-)Lebensqualität – weltweit.
50 Jahre Brot für die Welt – ein guter Grund, allen Spendern einmal Danke zu sagen: Sie haben Leben gerettet, lebens-notwendiges ermöglicht.
50 Jahre „Brot für die Welt“ – ein guter Grund, Sie auch weiterhin um Unterstützung für die Ärmsten der Armen zu bitten. Letztlich geht es um die Verteilung der wichtigsten Lebensgrundlagen: Wasser und Nahrung. „Es ist genug für alle da“ – lautet deshalb der Motto der diesjährigen Kampagne von „Brot für die Welt“. Ein Samen der Hoffnung für viele Menschen in Afrika, Lateinamerika und Asien.
Wollen Sie sich informieren? Dann kommen Sie doch auf den Kirchplatz in Elberfeld, das „Brotmobil“, ein umgebauter Linienbus lädt am Montag und Dienstag mitten in der Elberfelder Fussgängerzone ein, sich über „Brot für die Welt“ zu informieren. Helfen im vorübergehen – denn es ist genug für alle da.
Dr. Martin Hamburger, Direktor der Diakonie Wuppertal
















