Wussten Sie schon...
Datenautobahn mit Baustellen

Der erste Schritt ist geschafft: Wir sind umgezogen! Noch ist nicht alles fertig - aber wir arbeiten dran!
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Die Macht der Bilder
Bildersturm: Manche Bilder werden richtig scharf, wenn man sie direkt mit dem Cursor anklickt.
Probieren sie es links: Toll - woll?!
Aber: Das klappt nicht bei allen Bildern...nur wenn wir wollen!

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Fotoalbum wird zur Diashow
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Alle Fotoalben des Öffentlichkeitsreferats17.11.2009
SparKonzept
Kirche und Diakonie für offene Diskussion
In der Vorlage des Haushaltsicherungskonzepts der Stadt Wuppertal sieht die Evangelische Kirche auch diakonische Projekte bedroht. Martin Hamburger, Direktor des Diakonischen Werks, äußerte sich nach einem ersten Blick auf das 132 Seiten starke Dokument zurückhaltend: „Die Kürzungen von 10 % im Jugendbereich und im Bereich Soziales klingen verträglich, stellen aber für viele Projekte und die Menschen, denen sie dienen, eine akute Bedrohung dar, weil durch die Deckelung der Zuschüsse in den letzten Jahren keine finanziellen Spielräume für die Träger mehr vorhanden sind.“ So werde man bis zur Vorlage der konkreten Maßnahmeliste im II.Quartal 2010 nicht tatenlos zusehen, sondern aktiv die Entscheidungsfindung im Sinne der Projekte und der zu betreuenden Personen begleiten.
Manfred Rekowski, Superintendent des Kirchenkreises Wuppertal: „Wir werden einerseits die Auswirkungen des Haushaltssicherungskonzeptes für die kirchlich diakonische Arbeit gründlich prüfen. Andererseits müssen sich alle vorgeschlagenen Sparmaßnahmen daran messen lassen, ob und wie sie sich auf das Wohl unserer Stadt allgemein und insbesondere auf die Schwachen auswirken.“ Eine breite öffentliche Diskussion des Haushaltssicherungskonzeptes sei notwendig.
Schon in seinem Bericht zur Kreissynode hatte er am Wochenende zur gegenwärtigen finanziellen Situation der Stadt Wuppertal angemerkt, dass die Möglichkeiten die Sanierung des Haushaltes aus eigener Kraft zu schaffen nicht mehr gegeben seien: „Insofern müssen unbeschadet aller lokalen Sparbemühungen, Bund und Land Entscheidungen treffen, die Kommunen wie Wuppertal davor bewahren, dauerhaft abgehängt zu werden.“

















